Wasser

„… für den gesunden Menschen ein vorzügliches Mittel, seine Gesundheit und Kraft zu erhalten;
es ist das natürlichste, einfachste und – wenn recht angewendet – das sicherste Mittel. Das Wasser ist mein bester Freund und wird es bleiben, bis ich sterbe.“

Ausgiebige Kaltbäder in der 5° bis 10° C kalten Donau halfen Sebastian Kneipp dabei, eine schwere Lungentuberkulose zu überwinden. Dadurch gewann er die Überzeugung: „Wenn es für mich ein Heilmittel gibt, so wird es das Wasser sein.“ Mit der Zeit verfeinerte der damals als „Wasserdoktor“ bekannte Kneipp seine Methoden und milderte sie ab.

Das Heilprinzip
Die Wirkung der Kneippschen Wasseranwendungen beruht auf der Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers durch milde bis kräftige Reize. Die vom Wasser ausgehenden kalt-warmen Temperatureinflüsse regen den Blutkreislauf an und fördern dadurch den Stoffwechsel und die Entschlackung des Körpers. Die rund 120 verschiedenen Wasseranwendungen reichen von Waschungen über Güsse, Wickel und Kräuterbäder bis zum „Blitzguss“.

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