Was ist Basenfasten?

Nicht selten wird eine Fastenkur vorzeitig beendet, weil sich unangenehme Nebenwirkungen ergeben. Daneben gibt es Menschen, die aus verschiedenen Gründen nicht fasten können oder dürfen. Für all jene stellt das Basenfasten möglicherweise eine geeignete Lösung dar.

Die milde Form des Fastens

Was ist Basenfasten? Es handelt sich hierbei um eine mildere Form des Fastens, die generell für jeden geeignet ist. Gesunde Menschen führen das Basenfasten durch, um ihren Körper gesund zu halten. Aber auch kranke Menschen können damit auf sanfte Weise eine Entgiftung und Entlastung des Körpers erzielen.

Und was ist das Besondere daran? In der Basenfasten-Woche werden genügend Nährstoffe aufgenommen, sodass der Stoffwechsel nicht unnötig strapaziert wird. Anders als bei einer klassischen Fastenkur kann sich der Fastende hier also satt essen. Verzicht wird nur in Bezug auf Säure bildende oder Säure erzeugende Lebensmittel geübt. Dazu zählen beispielsweise Bohnenkaffee, Alkoholika, Fleisch, Ei (Eiweiß), Quark, Essig, Senf, Fabrikzucker, Speiseeis, Nudeln oder Kuchen.

Fasten mit Basen bildenden Lebensmitteln

Erlaubte Lebensmittel sollten mindestens neutral reagieren, bestenfalls aber Basen bildend sein. Vor allem Obst, Gemüse und Kräuter gehören auf den Speiseplan, aber auch

  • Pilze,
  • Kartoffeln,
  • Zwiebeln,
  • Knoblauch,
  • Sojabohnen,
  • Mandeln,
  • Naturreis,
  • Butter,
  • frische Walnüsse

sowie kohlensäurefreies Mineralwasser und naturbelassene Öle und Fette. Durch den Verzicht auf Säure bildende Nahrung kann der Körper die sauren, eingelagerten Schlacke lösen und ausscheiden.

Wann sollte ich Basenfasten?

Zunächst ist es notwendig, den eigenen Gesundheitszustand objektiv einzuschätzen. Wenn sich Verdauungsbeschwerden wie Verstopfungen, Blähungen oder Durchfall häufen, wenn Erkrankungen wie Rheuma und Migräne oder auch Hautprobleme auftreten, kann das Basenfasten eine kurzfristige, hilfreiche Ernährungsform darstellen. Viele Probleme entstehen heute durch Stress, ungesunde und übermäßige Ernährung sowie Bewegungsmangel. Umso wichtiger ist eine regelmäßige Entschlackung des Darmtraktes und damit verbunden eine Umstellung der Lebensweise.

 

Hier erfahren Sie alles über die Basenfasten Woche im Kurhaus Schärding

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