Naturheilkunde Knieschmerzen – Akupunktur, Ayurveda & Co.

Naturheilkunde Knieschmerzen: Mit Hilfe von Akupunkturnadeln, der Ayurveda-Therapie, einer Blutegel-Behandlung oder der Schröpfmassage lassen sich ohne Operationen oder Chemie sogar chronische Knieschmerzen behandeln.

Akupunktur-Behandlung

Bei der Akupunktur werden haarfeine Nadeln eingesetzt. Vor allem in der Schmerztherapie hat sich diese alte, aus der chinesischen Medizin stammende Heilmethode bewährt. In zahlreichen Studien trat bei rund 70 Prozent der Teilnehmer eine deutliche Linderung ein. Durch das Einstechen der Nadeln in bestimmte Bereiche wird im Rückenmark die Schmerzverarbeitung gehemmt. Das eigentliche Schmerzempfinden wird dadurch weniger. Die Wirkung der Nadeln wird dann durch Nachstechen intensiviert. Nach einer Behandlungszeit von etwa 30 Minuten entfernt der Akupunkteur die Nadeln wieder. Um einen dauerhaften Effekt zu erzielen, sind mehrere Behandlungen nötig.

Ayurveda-Therapie

Eine sehr beliebte Naturheil-Methode bei Knieschmerzen ist das indische Ayurveda. Bei einer Behandlungsserie von fünf bis zehn Anwendungen kommen beispielsweise Zitrone, Kümmel, Bockshornklee und Zwiebeln zum Einsatz. Eine Massage mit Kräuterbeuteln soll den Stoffwechsel anregen und die Durchblutung fördern. Weiterhin löst eine Massage mit warmen Kräuter-Ölen Verhärtungen. Da es sich bei der Ayurveda-Therapie um eine ganzheitliche Heilmethode handelt, gehören neben Massagen auch Bewegung und eine spezielle Ernährung dazu. Vielfach ist Yoga ein fester Bestandteil der Therapie.

Tierische Therapeuten: Blutegel

Bei einer Kniegelenkarthrose stellt die Blutegel-Therapie eine gute Behandlungsmöglichkeit dar. Die Egel werden auf die betroffenen Stellen aufgesetzt, saugen Blut und spucken quasi bis zu 100 wertvolle Substanzen über ihren Speichel in die Wunde. Die Enzyme sorgen für eine Hemmung der Blutgerinnung und wirken Schmerzen und Entzündungen entgegen. Wenndie Therapie anschlägt, hält sie über viele Monate an.

Schmerzstillende Schröpfmassage

Ein viertes naturheilkundliches Verfahren ist das Schröpfen. Dabei werden Schröpfgläser über die zuvor eingeölten Stellen entlang der Muskeln gezogen. Der Lymphfluss soll dadurch gefördert und die Schmerzbahnen beeinflusst werden. Etwa vier bis acht Behandlungen sind nötig, um die Schmerzen zu lindern.

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