Heilfasten Darmreinigung

Der „Tod kommt aus dem Darm“, das wussten schon die Mediziner aus der Antike. Eine falsche Mischung der Körpersäfte und eine gestörte Körperharmonie wurden als „Krankheit“ betrachtet. Die Diät galt damals bereits als das beste therapeutische Mittel, nicht nur in Bezug auf die Nahrungsaufnahme, sondern insgesamt als maßvolle Art der Lebensführung.

Auch die heutigen Ärzte wissen, dass zahlreiche Zivilisationskrankheiten durch Störungen der Darmflora und die sogenannte Darmträgheit verursacht oder begünstigt werden. Die Wissenschaft steht mit ihren Forschungen allerdings noch immer am Anfang. Die Darmtätigkeit ist ein komplexer Prozess, der es unmöglich macht, schnelle Antworten auf alle Fragen zu finden. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich entsprechende Medikamente häufig negativ auf andere Körperbereiche auswirken (Nebenwirkungen).

Die Möglichkeiten der Darmreinigung beim Fasten

Eine natürlichere Darmsanierung stellt hier die Heilfasten Darmreinigung dar, die von immer mehr Medizinern empfohlen wird. Das heißt, dass während einer Fastenkur eine gründliche Reinigung des Darms vorgenommen wird. Immerhin stellt dieser mit einer Größe von rund 400 Quadratmetern das größte Entgiftungsorgan des menschlichen Körpers dar. Bei falscher oder übermäßiger Ernährung und fehlender Bewegung kann sich der Darm nicht vollständig entleeren und wird träge.

Während des Fastens stellt der Darm seine Tätigkeit weitestgehend ein, weil keine feste Nahrung mehr aufgenommen wird. Dennoch ist er noch nicht vollständig entleert. Nur durch eine gründliche Reinigung wird das Verdauungsorgan von sämtlichen Ablagerungen befreit. Eine erste Anregung des Darms erfolgt nach einer gewissen Eingewöhnungszeit durch die Einnahme von Tabletten, Salzen oder Getränken. Ein äußerlich anwendbares Abführmittel ist der „Einlauf“, der jedoch nicht immer die geeignetste Wahl ist. Alternativ ist eine Entschlackung ohne Einlauf mit Glaubersalz oder Rizinus-Öl möglich. Eine weitere besonders schonende Variante stellt die Aufnahme von Sauerkraut- oder Pflaumensaft, Brottrunk oder Buttermilch dar. Diese verbleiben recht lange im Darm und können das Verdauungssystem über einige Stunden durchspülen.

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