Panchakarma im Kurhaus Schärding – Ayurvedische Reinigung

Ayurveda-Meister Nijo Sebastian aus Kerala (Indien) steht mit seinem Team für kompetente Authentizität und Originalität. So ist er auch besonders stolz, dass im Kurhaus Schärding ausschließlich exklusiv zubereitete Heilmittel aus dem Ursprungsland Indien zum Einsatz kommen.

Panchakarma bedeutet wörtlich übersetzt „Fünf Handlungen“. Es handelt sich dabei und ein wohldurchdachtes Verfahren aus fünf möglichen Behandlungen, welche ideal aufeinander abgestimmt werden und Wohlbefinden und Gesundheit sanft und natürlich wiederherstellen. Pancha Karma wird individuell verordnet. Dabei richten sich die einzelnen Anwendungen und Maßnahmen nicht nur nach Ihrem augenblicklichen Gesundheitszustand, sondern auch nach Ihrer individuellen Reaktionsbereitschaft, Ihrer naturgegebenen Konstitution und Ihrer Anlage. Diese Behandlungsform setzt daher eine sorgfältige, ärztliche Untersuchung nach westlichen und ayurvedischen Gesichtspunkten voraus. Die Pancha Karma – Kur, wie sie im Kurhaus Schärding durchgeführt wird, stützt sich auf die Lehren der bedeutendsten indischen Gelehrten, die diese Therapieform in enger Anlehnung an die klassischen Schriften vervollkommnet haben.

Selbstheilungskräfte aktivieren

Im Körper angestaute Schlackenstoffe und Gifte können, noch lange bevor akute Beschwerden auftreten, schleichend Ihre Leistungsfähigkeit und Ihr Wohlbefinden schmälern sowie Stimmungsschwankungen hervorrufen. In der ayurvedischen Heilkunst versucht man daher, die Auslöser von Erkrankungen zu verstehen und ungesunde Angewohnheiten abzustellen.

Sorgfältig aufeinander abgestimmte Reinigungsverfahren lösen Gifte und Ablagerungen aus den Geweben und schleusen sie aus Ihrem Körper. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert und Körper, Geist und Seele ausbalanciert.

Dazu gibt es eine Reihe von Behandlungen, die vor allem dem Körper dabei helfen sollen, „sich selbst zu helfen“ und somit auch den Alterungsprozess zu verlangsamen. Bei den meisten üblichen Reinigungskuren gelingt nur die Ausspülung der wasserlöslichen Schlacken und Gifte. Pancha Karma schafft es jedoch, durch spezielle Anwendungen und die Einnahme von „Ghee“ den Körper auch von fettlöslichen Giften zu reinigen. Ghee ist geklärte Butter, ein von schwerverdaulichen Substanzen befreites Butterreinfett. Es reinigt den Körper von Schlacken, gleicht Doshas aus und vermehrt körperliche Ausdauer und Vitalität. Zu den fettlöslichen Giftstoffen zählen neben Umweltgiften, Schwermetallen und Arzneimittelrückständen auch im Körper entstehende Giftsubstanzen, die nicht in ausreichender Menge ausgeschieden werden können und sich so im Gewebe und Zellen einlagern.

Kurhaus-Schärding-Ayurveda-Auftanken

Neben den reinigenden Anwendungen gehören auch eine abgestimmte Ernährung, entspannende Anwendungen mit hochwertigen Ölen aus Indien, Dampfbäder und Yoga zu einer erfolgreichen Pancha Karma-Kur.

Regeneration

Die Behandlungen helfen bei der Stabilisation des vegetativen Nervensystems, was entscheidend zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele beiträgt. Das Nervensystem schaltet auf Ruhe um und eine tiefgreifende Regeneration beginnt. Pancha Karma hat sich bei chronischen Schmerzen und Infekten, Asthma, Allergien, Bluthochdruck oder Kopfschmerzen bewährt.

Dir. Harald Schopf – Geschäftsführer des Kurhaus Schärding: „Seelisches und körperliches Wohlbefinden, geistige Klarheit und Verjüngung des biologischen Alters – Pancha Karma hält den Lebensmotor in Gang.“

 

Ayurveda Rezept-Tipp: LASSI aus frischem Joghurt

Lassi, ein ayurvedisches Yoghurt-Getränk, ist leicht verdaulich, wirkt appetitanregend und durstlöschend, stärkt die Verdauungskraft, verbessert das Geschmacksempfinden, normalisiert den Dünndarm und balanciert die Doshas.

Lassi sollte niemals älter als 24 Stunden sein. Um täglich frisches Joghurt zu haben, nehme man die entsprechende Menge Frischmilch, kocht sie auf, lässt sie in einem Thermosgefäß bis auf 50 Grad abkühlen, fügt 2 Teelöffel Naturjoghurt hinzu, verschließt das Gefäß, und lässt es bis zum nächsten Morgen stehen. Dabei entsteht ein sehr leichtes, und gut bekömmliches Joghurt. Wird dieses mit mindestens 2 Teilen Wasser versetzt und mit dem Mixer gut aufgeschlagen, erhält man Lassi. Dieses kann man dann je nach Geschmack und Konstitution mit Gewürzen (Kumin, Rosenwasser, Kardamom, Koriander, Ingwer, Honig u. a.) niemals aber mit sauren Früchten versetzen.

WICHTIG:

· Lassi sollte nicht zu kalt serviert werden. Am bekömmlichsten ist es bei Zimmertemperatur und wärmer.

· Lassi kann pur getrunken werden oder mit einer Prise Salz, Kreuzkümmel und Koriander gereicht werden.

· Bei einem geschwächten Verdauungssystem sollte Lassi nicht mit Früchten gemischt werden.

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